Frets on Fire

Frets on Fire 1.3.110

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Gameplay

Frets on Fire ist ein Guitar Hero-Klon. Der Spieler versucht dabei, die Gitarren-Teile aus verschiedenen Liedern nachzuspielen. Die Noten werden auf dem Bildschirm angezeigt, synchron mit dem im Hintergrund abgespielten Lied. Gespielt werden die Noten durch das Halten der „Fret Buttons“ (Standard: F1-F5) und rechtzeitiges Drücken des „Pick Buttons“ (Standard: Enter). Serien von richtig gespielten Noten erhöhen den Punkte-Multiplikator, ein Fehlgriff jedoch setzt diesen wieder zurück. Am Ende eines Liedes erhält der Spieler eine Wertung in Form von Punkten, null bis fünf Sternen, der Prozentanzahl der richtig gespielten Noten sowie die Länge der längste Serie an richtig angeschlagenen Noten. Highscores können auf die offizielle Website hochgeladen und somit mit denen anderer Spieler verglichen werden.

 

Das Einzigartige an diesem Spiel ist die Steuerung: Die Tastatur wird aufgenommen und wie eine echte Gitarre gehalten, die linke Hand an den „Fret Buttons“, die rechte an dem „Pick Button“.

Features

  • Abhängig vom Lied vier unterschiedliche Schwierigkeitsstufen (Supereasy, Easy, Medium, Amazing),
  • Ein Tutorial, das die Grundfunktionen erklärt,
  • Einen Song-Editor zur Erstellung neuer „Frets“ für eigene Lieder,
  • Drei Standard-Lieder (mit drei Schwierigkeitsstufen), weitere können über die Website heruntergeladen werden.
  • Die Tastenbelegung der „Fret Buttons“ und des „Pick Buttons“ kann beliebig verändert werden. Dies ist insofern nützlich, da manche Tastaturen exotische Tastenkombinationen nicht unterstützen, was das Spielen mancher Akkorde unmöglich macht.
  • Joystick-Unterstützung, so dass die Guitar-Hero-Gitarre (PlayStation 2) mittels PS2/USB-Adapter verwendet werden kann.
  • Ab dem Update vom 30. August 2006 können Lieder direkt von Guitar Hero importiert werden.
  • Neue Noten für verschiedene Lieder werden ständig von der Community entwickelt und veröffentlicht.

Systemanforderungen

Windows: 128 MB RAM, eine schnelle OpenGL-Grafikkarte (Shader-Unterstützung nicht erforderlich), DirectX kompatible Soundkarte.
Linux: SDL, SDL_ttf, SDL_mixer, 128 MB RAM, eine schnelle OpenGL-Grafikkarte (Shader-Unterstützung nicht erforderlich, Antialiasing-Unterstützung empfohlen), SDL kompatible Soundkarte.

Sonstige Hinweise

  • Einige Anti-Virus-Programme schlagen bei Frets on Fire an. Der Grund ist, dass das Spiel von einem Python-Quellcode durch py2exe kompiliert wurde, was auch verwendet wurde um den Backdoor.Rajump keylogger zu kompilieren.
  • Manche Tastaturen unterstützen einige der bei Standardbelegung benötigten Tastenkombinationen nicht, wie etwa F4+F5+Enter. Daher lohnt es sich, im Optionsmenü den Menüpunkt „Test Keys“ zu benutzen, um festzustellen, ob alle benötigten Tastenkombinationen (bis zu drei „Fret Buttons“ und der „Pick Button“ gleichzeitig) funktionieren, und gegebenenfalls die Tastenbelegung zu ändern. Oftmals funktionieren die F-Tasten im Zusammenspiel mit der Shift-Taste besser, als die voreingestellte Version mit Enter.

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